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Liebe geht durch den Magen – Wie Kinder vom gemeinsamen Kochen profitieren

In unserer Familie wird viel gekocht. Wir verwenden meist Gemüse und Obst der Saison und was sich so Leckeres auf dem Markt finden lässt. Das bringt meine Tochter Ellena in Kontakt mit den unterschiedlichsten Lebensmitteln, Geschmäckern und Nährstoffen. Es fängt schon beim Frühstück mit einem leckeren Porridge mit Joghurt und Früchten der Saison an, denn es muss ja nicht immer ein Brötchen sein. Weiter geht es mit einer gesunden Jause für die Schule, die sich Ellena meist selbst zubereitet: ein Mehrkornbrötchen mit einem Kräuteraufstrich, Schinken, Salat und einer Scheibe Salatgurke oder Tomate. Auch etwas Süßes darf nicht fehlen, z.B. ein Riegel oder Nüsse, die ihr Power geben.

Es heißt zwar so oft, gesunde Ernährung sei so teuer, aber genauer betrachtet stimmt das nicht. Gerechnet auf die Menge ist Fastfood viel teurer und dazu kommt noch, dass es nicht lange satt macht. Von den ungesunden Aspekten mal abgesehen macht es auch viel mehr Spaß sich mit seinem Essen auseinanderzusetzen und zu wissen was man isst. Zugegeben, ab und an gibt auch bei uns mal einen schnellen Burger zwischendurch, aber das ist nicht die Regel. Daher haben wir für uns ausgemacht: Wir bereiten unsere Mahlzeiten selber frisch zu.

Mehr als die Summe ihrer Teile

Gekocht wird bei uns meistens abends – und das gemeinsam! Mit ihren 12 Jahren unterstützt uns Ellena dabei auch tatkräftig. Hier kommen wir zusammen und erzählen uns vom Tag. Mittags isst Ellena bei ihrer Oma, da wir beide bei der Arbeit sind. Wenn wir drei dann kochen, schnibbelt Ellena das Gemüse und den Salat und ich bereite Saucen, Fisch, Salate, Dressings oder Beilagen zu. Etwa zwei Mal die Woche steht auch Fleisch auf dem Speiseplan, hierum kümmert sich Manuel. Das Essen wird eher wertgeschätzt, wenn wir es gemeinsam zubereiten und es wird uns auch bewusst, wie gut es uns eigentlich geht.

Kochen ist für uns mehr als nur das reine Zubereiten einer Mahlzeit. Es hat für uns eine wichtige Bedeutung für den familiären Zusammenhalt und gibt uns die Möglichkeit, die Kinder miteinzubeziehen und ihnen von klein auf alles so gut wie möglich schmackhaft zu machen. Es ist klar, dass man nicht alles mögen kann, aber man kann alles probieren und dann entscheiden, was einem schmeckt und was nicht. So lernen unsere Kinder, dass eine Speise mehr ist als nur die Summer ihrer Teile, sondern ein wichtiger Bestandteil im familiären Leben sein kann.

Abgesehen davon profitieren Kids von gesunder Ernährung genauso wie Erwachsene. Wem tut gesunde Ernährung nicht gut? Man fühlt sich fitter und ist es auch – Schlappheit und Müdigkeit ade. Wenn man gesunde Ernährung mit Sport kombiniert darf auch ein Stück Schokolade nicht fehlen. Diese Belohnung ist uns auch sehr wichtig! Mit der Fitbit Ace ist das Sporteln um vieles leichter, da wir uns durch die täglichen Wettkämpfe gegenseitig motivieren und uns mehr bewegen. Das Großartige daran ist, dass der Akku einige Tage hält und es so noch einfacher ist seine Aktivitäten täglich zu messen.

Besonders jetzt im Oktober gehen wir bei diesen tollen Temperaturen auch sehr gerne Wandern. Dazu gehört natürlich auch ein Hüttenbesuch, wo wir uns sehr gerne ein Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat oder Kasspatzln schmecken. Ellena liebt zudem Kaiserschmarrn, der nicht für seine Leichtigkeit bekannt ist. Aber mit diesen Belohnungen vor Augen macht das Wandern für alle noch mehr Spaß. Die strahlenden Kinderaugen danach lassen auch uns Eltern glücklich sein. Liebe geht eben durch den Magen – was will man mehr?

Liebe Grüße aus Tirol,
Eure Alexandra mit Ellena und Manuel

Ein Kommentar

  1. Finde es wichtig, dass Kinder so früh wie möglich Nahrungsmittel kennenlernen und sie nicht einfach nur essen. Sie sollen Wissen, was man daraus machen kann und wie gut sie einem tun können.

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