My First Fitbit

Immunsystem stärken und Krankheiten vorbeugen durch Wandern

Um sich selbst gesund zu halten ist es wichtig, sich gesund zu ernähren, seinem Körper Gutes zu tun und regelmäßig nach draußen an die frische Luft zu gehen. Die Natur, der Wald und die Sonne bescheren uns allerdings nicht nur mit guter Laune. Im Zusammenspiel mit den Sonnenstrahlen kann unser Körper ganz alleine Vitamin D produzieren, das unseren Körper zum Beispiel vor Antriebslosigkeit und Schwäche schützt. Wir können also neben einer nährstoffhaltigen Ernährung alleine durch Zeit an der frischen Luft Energie erzeugen.

Aktivität mit gemeinsamen Momenten verbinden

Dabei geht es nicht unbedingt immer um die großen Wandertouren. Ein kleiner Spaziergang oder eine kurze Wanderung im Wald abends nach der Arbeit tut uns sehr gut und hilft uns, dem alltäglichen Stress zu entkommen. Wenn wir alle gemeinsam frei haben, fahren wir gerne an den See, um zu entspannen.
Unter anderem lieben wir es, den Tag mit einem Blick auf den Sonnenuntergang hinter den Bergen ausklingen zu lassen. Bei uns ist das zum Beispiel die Nordkette über dem Inntal. Gerne schießen wir dort Fotos, lachen miteinander und Ellena macht ihre Selfies. Oft haben wir eine Decke, etwas zu trinken und zu schlemmen dabei und genießen unsere gemeinsame Zeit.

Selbst mit Handicap andauernd in Bewegung

Bergsteigen ist für Manuel und mich eine absolute Leidenschaft. Da ich an der sogenannten Höhenkrankheit leide, ist das für mich jedoch leider nicht immer einfach. Ab ca. 2000 Höhenmeter wird nimmt mein Körper nur noch eingeschränkt Sauerstoff auf, mir wird schwindelig und hin und wieder kommt es zum Kreislaufkollaps.

An erster Stelle hilft mir da mein Medikament, das ich vorbeugend zu Hause schon einnehme. Zusätzlich ist es auch wichtig, während dem Wandern öfter mal Pausen einzulegen. Wenn ich frühzeitig merke, dass es mir nicht gut geht und mir schwarz vor Augen wird, lege ich mich kurz hin mit den Beinen nach oben und trinke etwas. Vor allem, wenn die Sonne mal wieder vom Himmel brennt. Sobald ich mich dann an die Höhenmeter gewöhnt habe, ist alles wieder gut und ich habe neue Energie, die mich weiter antreibt. Die Energie, die ich aus den Wanderungen ziehe, ist es auch, die mich trotz der Krankheit immer wieder in die Berge zieht.

Daher freuen wir uns schon riesig auf den Herbst, denn dann müssen wir nicht so früh los, um der Mittagshitze zu entkommen.

Die Gesundheit immer im Blick

Neben dem gefühlten Glück nach mehreren Stunden an der frischen Luft hat sich aber auch der Blick auf die Fitbit-Tracker am Abend etabliert. Dann vergleichen wir immer die täglich zurückgelegten Schritte. Das Wandern macht uns noch glücklicher, wenn wir anschließend das vorgenommene Schrittziel erreicht haben. Für uns als Eltern hat das einen doppelten Grund: Neben dem Spaß wissen wir auch, dass wir unserer Gesundheit etwas Gutes tun. Bewegung bringt nämlich nicht nur Endorphine, sondern beugt auch Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht vor.

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